Buchrezension: Die drei Magier – Das magische Labyrinth – von Matthias von Bornstädt

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Bereits vor dem offiziellen Erscheinungstag durfte ich dieses Buch vorab lesen und es hat mir so gut gefallen, dass ich es in einer Nacht durchgelesen habe. In dem Buch geht es um drei Kinder, die in die zauberhafte Welt Algravia gelangen und dort die schwierige Aufgabe erhalten, Algravia vor den Machenschaften eines bösen Zauberers zu schützen.

Die drei Magier – Das magische Labyrinth – von Matthias von Bornstädt (*Affiliate-Link)

Das Buch gefällt uns sehr gut. Eigentlich sollte es ein Vorlesebuch für meine Kinder sein, aber nachdem ich kurz reingelesen hatte, musste ich es noch in der gleichen Nacht durchlesen ^^

Aber auch meinen Kindern gefällt das Buch und sie hören immer sehr gerne zu und schauen ganz interessiert die Bilder an.

Die Gestaltung des Buches ist sehr gelungen und stimmig. Das Cover ist ansprechend und größtenteils in Blautönen gestaltet, mit silbernen Elementen, was mir sehr gut gefällt. Auch die Zeichnungen und Bilder im Buch selbst gefallen mir sehr gut. Vor allem die Lunies (kleine fliegende Wesen) finde ich total niedlich. Bilder gibt es auf fast jeder Doppelseite und sie begleiten die Geschichte sehr gut, ohne dass sie zu groß oder zu viele sind. Lediglich bei der Kleidung passen Text und Bild manchmal nicht so ganz zusammen, da es Sommer ist und sehr heiß, die Kinder auf den Bildern aber lange Kleidung statt T-Shirts tragen. Wirklich gestört hat es mich jedoch nicht.

Die Kapitel sind relativ kurz gehalten (14 Kapitel bei 160 Seiten) und die Schrift (wie bei Kinderbüchern üblich) eher groß, so dass sie für uns die perfekte Länge zum Vorlesen haben, ohne dass man mitten im Kapitel aufhören muss. Meine Kinder (fast vier Jahre und zweieinhalb Jahre) können der Geschichte gut folgen, da sie kindgerecht und verständlich, aber trotzdem spannend geschrieben ist.

Zum Inhalt:

In dem Buch geht es um Conrad, seine Schwester Mila und seine Schulfreundin Vicky, die in einem kleinen gewöhnlichen Städtchen leben und um die Welt Algravia, in der der böse Zauberer Rabenhorst sein Unwesen treibt.

Die Geschichte beginnt damit, dass Rabenhorst in das magische Labyrinth einzudringen versucht, um dort drei Gegenstände an sich zu reißen, mit denen er seine Macht vergrößern will. Noch halten die Mauern des Labyrinths dem bösen Zauberer stand, aber Rabenhorst hat schon einen Plan ausgeheckt und langsam wird es gefährlich für Algravia.

Conrad, Mila und Vicky sind drei ganz gewöhnliche Kinder (zumindest glauben sie das) und die Charaktere werden wunderbar und lebendig dargestellt. Alle drei sind sehr unterschiedlich und Kinder können sich sehr gut mit der ein oder anderen Person identifizieren. Man kann sich dadurch noch besser in das Buch hineinversetzen.

Nachdem die Kinder nach Algravia gelangen, eine ihnen völlig unbekannte und neue Welt, geht ihre Reise los und sie erleben Unglaubliches. Es gibt dort sprechende Bäume, leuchtende Lunies, Trolle, eine gute Hexe und vieles mehr. Sie erfahren, dass sie die drei Auserwählten sein sollen und dem bösen Rabenhorst zuvorkommen müssen, um Algravia zu retten. Ob sie wirklich die drei Auserwählten sind? Glauben, können sie es nicht. Aber wenn sie es nicht sind, ist Algravia dem Untergang geweiht. Werden sie es schaffen Rabenhorst zu stoppen und Algravia zu retten?

Fazit:

Mir gefällt das Buch sehr gut und es ist spannend und fesselnd geschrieben. Ich selbst hatte es in einer Nacht durchgelesen und auch meinen Kindern gefällt das Buch sehr gut. Die Zeichnungen und die Geschichte passen perfekt zusammen und das ganze Buch ist schön und liebevoll gestaltet. Der Einstieg in die Welt Algravia und der drei Magier ist sehr gelungen. Es gibt auch noch einen weiteren Band zu den drei Magiern und es werden wohl noch mehr folgen. Ein sehr schönes Kinderbuch zum Vorlesen oder Selberlesen (für ältere Kinder).

Von mir gibt es volle fünf Bücherbienchen.

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2 Gedanken zu “Buchrezension: Die drei Magier – Das magische Labyrinth – von Matthias von Bornstädt

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